Fahrt zum Advent Sankt Wolfgang 1. 12.2016

Fahrt zum Advent Sankt Wolfgang 1. 12.2016

Fahrt zum Advent – Sankt Wolfgang
Donnerstag, 1. Dezember 2016

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Programm:

Abfahrt 7 Uhr Gemeindeamt Weinburg – Besuch des bekannten Holzschnitzers Alfred Bley (Woody Wood) in Ebensee – weiter zum Advent St. Gilgen – Mittagessen – Schiffahrt nach St. Wolfgang – Besuch unseres Schnitztage – Begleiters Bildhauermeister Matthäus Mayrhauser – gemütlicher Ausklang und Heimfahrt – Ankunft ca. 20 Uhr.

Preis inkl. Bus u.Schiffahrt pro Person: € 65,00

Anmeldung erbeten bis 15. November an Manfred Lasser, Tel. 0664 73465196
oder Email: manfred.lasser@aon.at

Die lange Dürre

Die lange Dürre

Die lange Dürre!

 Unter den vielen, glitzernden Sternen ist einer der sich Erde nennt und auch von vielen, völlig unterschiedlichen Lebewesen bewohnt wird. Und eine Gattung dieser Erdbewohner nennt sich Mensch. Die Natur auf diesem Planeten hat dafür gesorgt, dass alle Kreaturen dieses Planeten, wenn sie im Einklang mit den natürlichen Gesetzmäßigkeiten leben, ihr Auslangen finden -und ein lebenswertes Dasein führen können.

Jedes Tier nimmt sich von der Vielfalt des Angebotes, das uns die Natur immer wieder aufs Neue auf einem schönen Teller anrichtet, nur so viel, wie es zum Leben und Wohlbefinden braucht. Der Kreislauf wäre damit immerfort gegeben und es könnte sich der Planet Erde immerfort in Ruhe um die eigene Achse drehen. Ja wäre da nicht der allen Bewohnern überlegene Mensch. Er bemächtigt sich der Fischlein im Wasser, der Tiere im Wald, der Insekten und Vögel in der freien Natur und entscheidet über deren Leben und Tod. Ja, er nimmt sich nicht nur was er zum Leben braucht, sondern viel mehr und immer mehr und mehr.

Während in anderen Teilen dieses Planeten die alles vernichtende “lange Dürre” mit ihrem weinenden Kind Einzug gehalten hat und ihr tödliches Unwesen treibt, regiert in unseren Regionen noch immer Herr Neidbauer. Tonnen von Lebensmittel werden produziert und Tonnen davon landen auf die immer größer werdenden Müllberge. Riesige Bodenflächen werden mit Pflanzen bebaut, die dazu dienen, Tiere zu füttern, die in artfremder Umgebung und Stallungen aufwachsen müssen um in möglichst kurzer Zeit dem Menschen als Nahrungsmittel zu Schleuderpreisen angeboten werden zu können.

Die daraus entstandene Industrie ist bestrebt, dass die Bauern noch schneller und noch günstiger, allerdings zum Leidwesen der Tiere, produzieren. Fazit dieses tödlichen Kreislaufes ist, dass die Tiere noch mehr gequält werden, der Bauer aber ob seines riesigen Spritzmittel, Düngemittel – und Maschineneinsatzes nicht mehr lebensfähig ist und einer Arbeit außerhalb seines Hofes nachgehen muss um den Moloch Gigantomie dienlich sein zu können.

Täglich dröhnen die schweren, riesigen Maschinen über die Ackerflächen, verdichten somit den Boden, der immer weniger Ertrag bringt und immer öfter und intensiver mit chemischen Mittel gedüngt werden muss, um den Anforderungen der Industriegiganten gerecht werden zu können.

Insekten die zur Aufrechterhaltung des natürlichen Kreislaufes bestimmt sind, sterben massenweise an den giftigen Spritzmittel und schon schaut die “lange Dürre” über den Berg um auch dieses, einmal so fruchtbare Land in Besitz zu nehmen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                        Manfred Lasser

Lindenbaum-Holz zu kaufen

Lindenbaum-Holz zu kaufen

Lindenbaum – Stamm – zum richtigen Zeitpunkt geschlägert (gesund) oder Teile davon, auch geschnitten in jeder Stärke preiswert zu verkaufen! 

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Manfred Lasser
3205 Weinburg, Angerweg 7
Tel.: 0664/734 65 196
manfred.lasser@aon.at

Vernissage 27.11.2015

Vernissage 27.11.2015


Alles dreht sich, alles bewegt sich

Vernissage mit dem Künstler Stephan Pöhnlein
am Freitag 27.11.2015 ab 19:00 Uhr

Ausstellung im Advent geöffnet

Freitag 16:00 bis 19:00 Uhr
Samstag 10:00 bis 17:00 Uhr 

Am Samstag den 5.Dezember
“Besinnliche Adventfeier”.
Der Nikolo kommt und greift tief in seinen Sack!

 

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Im Würgegriff

Im Würgegriff

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“Im Würgegriff”

Darstellung der Menschen unserer Zeit – es lockt der Konsum, die verführerische Schlange lächelt uns noch an, während sie uns schon im Tod bringendem Würgegriff hält – ein Phänomen unserer Zeit!

Skulptur in Fichte – Motorsägen geschnitzt € 950,00

Er hatte nur Rosen im Kopf

Er hatte nur Rosen im Kopf

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“Er hatte nur Rosen im Kopf”

Darstellung eines Menschen, der in seinem Leben nur Phantastereien nachgejagt ist und vergessen hat, den Inhalt seines Lebens auf eine realistische Basis zu stellen!

Skulptur in Thujen – € 750,00

Schnitzen auf der Alm

Schnitzen auf der Alm!

Bei sehr heißem Wetter wurde auf der wunderschönen Steinleitennalm letztes Wochenende (KW 28) mit dem Bildhauermeister Mathäus Mayerhauser aus Bad Ischl ein Motorsägen – Schnitzkurs veranstaltet. Trotz Hitze war viel Humor und Freude dabei!

Der Juwelendom

Ein kleines Pflänzchen nahm seinen Weg von Übersee nach Europa und schließlich in den Garten einer Weinburger Familie. Das kleine Bäumchen wuchs und gedieh prächtig. Zur Freude der Besitzer dauerte es nicht lange, da entwickelte sich das Bäumchen zu einem stattlichen Baum, der bereits den Großteil des Vorgartens überdachte. Dies war natürlich sehr schön  und schattenspendend. Doch der mächtige Mammutbaum wurde mit den Jahren immer größer und größer, sodass er mit seinen mächtigen Wurzeln bereits anfing, die Hausmauer und die Garteneinfriedung zu unterminieren. Das Schicksal des riesigen Mammutbaumes war besiegelt. Er musste der Motorsäge zum Opfer fallen, um nicht weiteren, größeren Schaden anzurichten. Der Weg in den Ofen, obwohl er nur eine geringe Brennkraft aufweist, war vorprogrammiert. Wenn da nicht, ja wenn da nicht Einer gewesen wäre, der in diesem Baumstamm etwas Besonderes, Mystisches, ja vielleicht sogar Bedeutungsvolles gesehen hätte. Einen Wächter, einen Mahner!

Die Idee war geboren. Der Baum musste in eine bestimmte Form gebracht werden. Die Strukturen des Holzes wurden ausgenützt  und so entstand die Form eines Domes. Eingeschlossen in dies Gebilde wurde ein Stein aus der Region, ein Flaserkalkstein. Dieser Stein soll versinnbildlichen, dass unser Tal ein Juwel darstellt, das zu schützen und zu erhalten unser oberstes Gebot sein soll. In einer Zeit, in der Gewinnmaximierung Vorrang hat, gilt es, das Juwel Dirndltal in all seinen Facetten, in all seinen Nuancen der natürlichen Bestimmung zuzuführen. Diesen Lebensraum in all seiner Pracht und Vielfalt den hier lebenden Menschen erhalten und zu deren Wohle zu nützen.

Wir haben hier alles: klare unverschmutzte Gewässer, eine sich durch das Tal lustig hindurchschlängelnde Pielach mit reichem Fischbestand. Hügel, Berge und Wälder, die von  fleißigen Bauern bewirtschaftet werden und so eine gesunde Lebensgrundlage für die Menschen des Tales sind. Aber auch Gewerbebetriebe, die der Bevölkerung mit ihren Eigenprodukten und Handelswaren, Arbeit, Wohlstand und Auskommen ermöglichen.

Auf dieser Skulptur sitzt der Kopf, der die Einheit der Menschen symbolisiert und zur Gemeinschaft aufruft, dieses Tal im Sinne aller Lebewesen zu verwalten und zur Blüte zu bringen. Technik und Natur muss in sich kein Widerspruch sein, wenn sie sich gegenseitig unterstützen und nicht aufheben. Technik muss überschaubar sein und den Menschen das Leben leichter machen. Die Technik sollte Mittel zum Zweck sein, nicht aber Technik und Fortschritt zum Lebensinhalt werden.

So steht nun der “Juwelendom” da, imposant, gerade da, neben der Mariazeller Bahn, am Eingang des Pielachtales und soll hier erinnern, welchen Schätze wir in unserem Lebensraum haben. Schützen wir – und erhalten wir sie.

Manfred Lasser                                                                                           22.Dez. 2014

Idee und Gestaltung: Manfred Lasser
Hilfe beim Schnitzen: Walter Riebl
Steinwappen: Erich Seitz
Stein schneiden und polieren: Hans Tremmel
Steinspende: Grassmann Ges.m.b.H Rabenstein           

Advent 28.-30.11.2014

Advent 28.-30.11.2014

Adventeinstimmung

in der ELMA-KUNSTGALERIE
Hauptstraße 14
3200 Ober – Grafendorf

Freitag, 28. u. Samstag, den 29. Nov. ab 16 Uhr
Sonntag, den 30. Nov. ab 15 Uhr 

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“Dort wo ein Feuer brennt, da beginnt in aller Stille der Advent.” 

Bei Kerzenlicht und gutem Wein laden wir sie ein, ein Weilchen mit uns zusammen sein.

Gar manches gibt`s zu Plaudern und zu sehen, vielleicht auch so manches Geschenk oder Weihnachtliches zu erstehen. 

Nicht laut soll`s sein, nein, still, heimelig, warm und fein. So wollen wir beginnen,nur wir und mit der Kunst allein. Nicht dem Stress und Lärm wollen wir frönen. Wir brauchen  nicht den  Alltag zu übertönen.

Frieden wollen wir schaffen, mit mir und dir, das wünschen wir, die Künstler-runde und freuen uns auf eine ruhige Zeit mit euch-

 

Elesabeth Mang & Manfred Lasser
Robert Trimmel, Karl Krendl
Jürgen Grazzi, Helmut Blieberger
Dagmar & Walter Riebl, Erich Seitz

Eröffnungsvernissage 11./12.April 2014

Eröffnungsvernissage 11./12.April 2014

 

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Eröffnungsvernissage
KunstGalerie ELMArt
Hauptstrasse 14
3200 Ober-Grafendorf

Für ein abwechslungsreiches Programm – bei Brot und Wein – ist gesorgt!

Freitag, 11. April:
• 14 Uhr – Öffnung (Eröffnungsfeierlichkeiten – Schlosserei Gruber)
• 16 Uhr Ehrung von Heinz Trutschnig, dem Gewinner des italienischen Kunstpreises “Trinacria Award 2014
• Schauschnitzen mit Bildhauer Helmut Blieberger
• 17:30 Uhr Günther Riebl liest aus seinen Werken mit musikalischer Begleitung von Dagmar Riebl

Samstag, 12. April:

• 10 Uhr Öffnung der Ausstellung
• 11 Uhr – 12 Uhr – Künstler musizieren
• Schauschnitzen mit Bildhauer Helmut Blieberger
• 14 Uhr – 15 Uhr – Künstler musizieren
• 15 Uhr Lesung mit Loisi Secnicka – Mundartdichterin – Musikalische Umrahmung – Dagmar Riebl

Wir freuen uns auf euer Kommen!

Ausstellungsdauer:
11. April – 24. Mai 2014

Öffnungszeiten:
Freitag, 16 – 19 Uhr, Samstag, 10 – 12 Uhr
oder telefonische Terminvereinbarung:
0664/734 651 96 oder 0664/73 85 40 20

Einladung zur Vernissage

Einladung zur Vernissage

Die Galerie
ELMART

lädt zu einer fließenden Vernissage
Bilderreigen von Robert Trimmel

am 15. und 16.Februar 2014
von 10:00 bis 18:00 Uhr
in der Galerie ELMART
Hauptstraße 14

3200 Obergrafendorf

Auf Ihr Kommen freuen sich
Elisabeth Mangl, Romana Fleischhacker, Manfred Lasser, Helmut Brieberger, Heinz Trutschnig und Robert Trimmel (die Mitglieder der Galerie ELMART).

ROBERT TRIMMEL
geboren 1957, zeichnet und malt schon als Kind gerne und seither läßt die Kreativität den Künstler nicht mehr los.
Seit 1993 befasst sich Robert Trimmel intensiv mit der Malerei und beginnt 1995 seine Werke auszustellen.

In seinem malerischen Tun ist der Künstler immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen. In seinen Werken, denen intensive Beobachtungen und Studien in der Natur vorausgehen, paart sich die Harmonie der Farbkompositionen mit starker Ausdruckskraft und einem Gefühl für Ästhetik.

Die breite Palette seiner Arbeiten reicht vom Realismus bis zum Abstrakten und gibt erlebte Stimmungen wieder.